Gestiegene Anerkennung für die Eintracht: Die Spielerfrauen werden wichtig!

Woran kann man, neben der zwischenzeitlichen Präsenz im sonntäglichen Doppelpass noch erkennen, daß die Eintracht in der Medienwahrnehmung gestiegen ist? Ganz klar, die Bild nimmt Spielerfrauen der Eintracht in ihre Story um die Spielervergütung auf. Danke, wir haben es geschafft! Keine graue Maus mehr!

Aber von vorne, Anfang der Woche hatte Grit Freiberg (Frau von Tim Du-hast-die-Haare-schön Wiese, ja, da war doch mal was…) gesagt

„Ich bin sicher, dass wir auch mit deutlich weniger von Tims Gehalt auskämen”

Daraus entwickelte sich eine muntere Bilder/Homestory, die am Freitag in der “Antwort” anderer Spielerfrauen mündete. Und unter diesen waren auch die Schatzimausis von Patrick Ochs und Chris Henning. Yes baby, da wo Eintracht ist, da ist Prominenz!

Was haben die Reichen und Schönen zu sagen, Nina Christmann sagt in Bild:

„Fußballer verzichten auf Bildung, weil sie früher mit der Schule aufhören müssen, stehen ständig unter öffentlicher Beobachtung. Das Geld ist im Profifußball vorhanden, also kann man es auch nehmen – und sinnvolles damit anfangen. Nicht nur zu Gucci und Prada tragen, sondern auch soziales Engagement zeigen, wie es Patrick zum Beispiel im Tierschutz macht.“

Und Bianca Henning ergänzt im selben Artikel:

„Wer Leistung bringt, sollte auch angemessen bezahlt werden. Und mein Mann hat ja Leistung gezeigt in dieser Saison.”

Das ist natürlich absolut korrekt. Also, Herr Bruchhagen, immer raus mit den Mäusen, die Mädels haben gute Argumente und ich zitiere noch Mehmet Scholl:

„Im nächsten Leben werde ich Spielerfrau.“

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