So gut wie lange nicht mehr

steht die Eintracht in der Tabelle da. Platz sieben mit herrlichen anzuschauenden 39 Punkten. 19 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und nur fünf Punkte Rückstand auf Platz fünf, der für den UEFA-Cup berechtigt. Jedoch auch noch sechs fehlende Punkte bis die sportliche Führung von Eintracht Frankfurt neue Ziele ausgibt…

Träumen und Hoffen…
Aus meiner Sicht besser als Zittern und Bangen…

Aus meiner Sicht ist das Träumen und Hoffen zwar erlaubt, jedoch völlig ungerechtfertigt. Schaut man sich die Tabelle etwas genauer an, muss man sich eingestehen, dass die Mannschaften vor uns, gestandene und gefestigte Europapokalteilnehmer sind und in der Bundesliga bisher für uns immer unantastbar waren. München, Hamburg, Leverkusen, Bremen, Schalke und Stuttgart. Freuen wir uns lieber, dass wir einige davon dieses Jahr schon richtig ärgern konnten. Und ehrlich gesagt sehe ich für Leverkusen am Wochenende auch nicht so schwarz, denn dort sahen wir in den letzten beiden Jahren auch nicht so schlecht aus. Doch was die Zukunft bringt wird sich zeigen. Ich persönlich hätte kein Problem damit, dass die Saison jetzt zu Ende wäre und wir auf Platz sieben abschließen. Das hätte vor der Saison von uns doch keiner erwartet…

Und nach unten geht es immer schneller als nach oben. Zwei Niederlagen in Folge und wir stehen auch ruckzuck wieder auf Platz 12 oder 13. Denn erst ab dort klafft die Lücke nach unten. Also entspannt bleiben und bitte von Spiel zu Spiel denken. Das nächste Spiel ist das schwierigste und mal schauen, wo wir am Ende rauskommen. Wir haben schon nach dem 25. Spieltag nichts mehr mit dem Abstieg zu tun und das ist ein Erfolg, den man feiern kann…

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